|
Herzlich willkommen und vielen Dank, dass Sie bei uns hereinschauen! |
|
Die „afrikapost“ ist wohl die älteste deutsche Zeitschrift, die sich speziell diesem Nachbarkontinent widmet. 1888 gegründet, hat sie eine sehr wechselvolle Geschichte durchlebt. Seit 1980 wird sie herausgegeben von der Deutschen Afrika Stiftung e.V. (www.deutsche-afrika-stiftung.de ). Seither ist sie deren Zielsetzungen verpflichtet, die deutsch-afrikanischen Beziehungen zu fördern und vor allem ein differenziertes, realistisches Bild von Afrika zu zeichnen, losgelöst von dem einfachen Klischee der Kriege – Krisen – Katastrophen, wie es oft noch in den Massenmedien vorherrscht. Afrika ist anders!
Seit Jahren schon schreiben auch bekannte Journalisten und Autoren für die „afrikapost“, weil sie auf hohem Niveau das Leitmedium in Deutschland ist. Mit der Übernahme durch den jetzigen Verlag im August 2004 wurde ab 2005 das Layout grundlegend verändert und aufgefrischt und die inhaltliche Struktur neu gegliedert, die ganze Redaktionsarbeit wurde neu organisiert. Die „afrikapost“ hat seither ein wesentlich klareres und attraktiveres Profil. Auch tritt sie nun aktiv nach außen in Erscheinung und ist bei einer Vielzahl von Veranstaltungen und Anlässen präsent. Dementsprechend reflektiert die Berichterstattung mehr als zuvor das deutsch-afrikanische Geschehen in Deutschland. Aber auch die Berichte, Aufsätze und Beiträge aus und über Afrika sind auf einem qualitätsvollen hohen Niveau.
Neben der Politik bildet die Kultur einen wichtigen Schwerpunkt, Wirtschaftsberichterstattung wird ausgeweitet, Entwicklungsfragen und gesellschaftliche Themen vielfältiger Art werden erörtert, Tourismus und Reisen sind eine regelmäßige Rubrik.
Afrika hat viele Seiten – die „afrikapost“ zeigt viele Seiten auf vielen Seiten. Sie erscheint vier Mal im Jahr mit 72–88 Seiten Umfang, dazu kommen gelegentliche Beilagen.
Seit Anfang 2008 ist die „afrikapost“ in ausgewählten
Zeitschriftenhandlungen an Flughäfen und Bahnhöfen im freien Handel
erhältlich. Die aktuellen Verkaufsstellen können Sie hier downloaden. (16kB)
Gerne schicken wir Ihnen auch ein aktuelles Probeexemplar, damit Sie sich ein eigenes Bild machen können:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Extra: Online-Artikel "Eritrea"
In Ergänzung zum Schwerpunktthema "Horn von Afrika" der Ausgabe
2/09 können Sie nun online eine Stellungnahme des eritreischen Juristen
und Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Medhanie von der Universität Bremen
nachlesen. Seine Einschätzung zur Situation Eritreas äußerte er in einem Interview
mit der afrikapost.
Das komplette Interview hier.
|
|
[weiter]
|
|